Die Euro-Zone
Übersicht über die Euro-Wirtschafts- und -Währungsunion
mit den ehemaligen nationalen Währungen und jeweiligen
Umrechnungskursen
Stand:
01.01.2009 * Tatsächlich geht die Währungsunion
deutlich über die 16 Staaten der Eurozone hinaus: Auch die ehemaligen französischen Kolonien in Afrika haben ihre Landeswährungen an den Euro gekoppelt und sind damit inoffizielle indirekte Mitglieder des Euro-Raumes. Der Euro ist auch in Ländern der Übersee-Restkolonien europäischer Mächte wie Französosch-Guyana, Guadeloupe, Martinique, Mayotte, Réunion, Saint-Pierre und Miquelon sowie den französischen Süd- und Antarktisgebieten offizielles Währungsmittel. Monaco, San-Marino und Vatikanstadt haben auf der Basis ihrer Währungsunion mit Frankreich bzw. Italien durch Vereinbarung mit der EU den Euro als offizielles Zahlungsmittel übernommen. In Andorra, im Kosovo und in Montenegro wurde der Euro zudem einseitig zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt. Auch in Osteuropa und Russland, wo der Euro den Dollar als Schwarzmarktwährung abgelöst hat, wird das Euro-Geld vielfach schwarz akzeptiert. |
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