Aktueller Newsletter von Arbeit-EU.info   01-2009:

 

Das Expertenportal für den Internationalen Personaltransfer informiert:

 

Weltweite Wirtschaftskrise bringt viel Wirbel

Die Welt rückt in der Krise zusammen - Der Blick über die Grenzen gewinnt an Bedeutung

 

      

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt aktuell so deutlich wie noch nie, dass die starke globale Verknüpfung der Märkte auf unserem Planeten das Leben, Arbeiten und Wirtschaften bestimmt. Bereits kleinste Unternehmen richten den Blick über die Grenzen und nutzen Chancen grenzüberschreitender Aufträge, um die unaufhaltsam – gerade in der Krise – zusammenwachsenden Märkte auch im Ausland zu bedienen.

Zum Jahresende 2008 hatten 25.000 Unternehmen mit deutscher Beteiligung weltweit etwa 3,2 Millionen Arbeitnehmer im Ausland beschäftigt und die Zahl soll – so die Experten – noch wachsen. Während die Exporte der großen Industriestaaten schrumpfen, hat die Integration von Unternehmen im Ausland in Form von Betriebsstätten bzw. Tochtergesellschaften Zukunft. (mehr ►►► ) Die Folge: Der Personaltransfer nimmt massiv zu, da diese Betriebe im Ausland Personal und Know-how aus Europa brauchen. Und die aktuellen Wirtschaftsmeldungen gerade vieler so genannter „Drittländer“ trügt, da viele dieser Staaten immense bisher ungenutzte Rohstoffreserven und damit Finanzressourcen haben, die sie nun in der aktuellen Wirtschaftskrise nutzen, wie z.B. Russland, China und auch einige afrikanische Staaten.

Arbeitsmarkt trotz Negativmeldungen auf gutem Kurs – Auslandseinsätze steigen

 
Obwohl schon seit über der Monaten die Panikwelle um die Welt geht, ist die Arbeitsmarktsituation der Industriestaaten noch immer weitgehend recht stabil. Während die USA aktuell eine Arbeitslosenquote von 7,2 % meldet, ist diese in den EU-Staaten geringfügig auf 7,4 % im Dezember 2008 gestiegen (Dez. 2007: 6,8 %). Einige wenige Staaten der EU-Gemeinschaft, wie Spanien (14,4 %) und Lettland (10,4 %) scheren hier aus; Niederlande, Österreich, Tschechien, Slowenien und Dänemark liegen aber noch deutlich unter der 5-%-Grenze. (mehr ►►►)  - Die Nachfrage nach Personal für Auslandseinsätze stieg in den letzten 4 Monaten um über 11 %.

 

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Europäische Union

Neu ab 01.01.2009:

Luxemburg: Spitzenreiter mit Mindeststundenlohn von 9,49 €

 

Slowakei erweitert Euro-Zone: 16. EU-Staat mit Euro-Währung  

 

Niederlande: Mindestlohn um 1,81 % auf 8,48 €/ Stunde erhöht

 

EU: Neue Ratspräsidentschaft mit  Akzent auf „Europa ohne Grenzen“

 

 

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Europa / EU

Neuigkeiten:

EUGH rügt Verstoß Österreichs  gegen EU-Niederlassungsfreiheit

 

EU-Einfuhr: Wareneinfuhrgrenzen aus Drittstaaten deutlich erhöht   

 

Euro: Aktueller weltweiter Euro- Vergleich zur Kaufkraft im Ausland

 

EU: Inflationsrate sinkt dank fallender Preise um 0,9 auf 2,8 %  

 

 

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Welt

Aktuelles:

USA: Ab sofort stets elektronische Einreiseerlaubnis erforderlich

 

Russland: Neue Visumanträge für Touristen und Geschäftsreisende  

 

China: Neu Konsulargebühren für alle Visumskategorien

 

Namibia: Leiharbeit ab 01.03.08 endgültig gesetzlich verboten

 

 

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